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gepostet am: Montag, 11.09.2017, 12:09 Uhr

Neuer Artikel in der Leipziger Volkszeitung

LVZ-Artikel 07.09.2017_neuDie Leipziger Volkszeitung veröffentlichte am 07. September einen neuen Artikel zu zwei unserer aktuellen Jugendprojekte. Die Schüler der Oberschule am Adler recherchieren zu dem Leipziger Widerstandskämpfer Walter Heise, für den im Frühjahr 2018 ein Stolperstein in der Russenstraße 18 verlegt werden soll. Für Otto Heinze soll eine „Stille Helden“-Gedenktafel im nächsten Jahr angebracht werden, die die Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums erarbeiten. Er setzte sich im Widerstand gegen die NS-Diktatur für die Verbesserung der Lebensbedingungen russischer Zwangsarbeiter ein und nahm, nachdem die Eltern wegen Widerstand verhaftet worden sind, einen Jungen bei sich auf. Das „Stille Helden“-Projekt wird von der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz unterstützt. Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

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gepostet am: Dienstag, 29.08.2017, 12:08 Uhr

LVZ: „Viertes Stolpersteinprojekt am Gymnasium Schkeuditz“

Am 22. August gab es einen großen Beitrag in der Leipziger Volkszeitung zu unserem aktuellen Stolpersteinprojekt mit den 15 Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Schkeuditz. Im Lokalteil erschien dieser Artikel von Roland Heinrich. Im Wortlaut:

Schkeuditz. Seit Beginn des Schuljahres recherchieren 15 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Schkeuditz außerschulisch zum Schicksal von insgesamt vier einstigen Schkeuditzern. „Erneut“ muss ergänzt werden. Denn wer durch Schkeuditz läuft, der „stolpert“ bereits über die Schicksale der durch das NS-Regime verfolgten, jüdischen Familie Goldberger, über das des Kommunisten Kurt Beyers und über die Geschichte der Sinti Familie Laubinger/Steinbach. Alle zehn Erinnerungssteine wurden als Resultat der Projektarbeiten des Schkeuditzer Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Verein Erich-Zeigner-Haus aus Leipzig verlegt. Für die Stolperstein-Inschriften war zuvor eine umfangreiche Recherche mit Unterstützung des Stadtmuseums notwendig.

Stolpersteine gedenken allen Menschen, die in der Nazi-Diktatur deportiert, ermordet, vertrieben oder in den Suizid getrieben worden sind. So erinnern die Stolpersteine in der Landwehrstraße, in der Waldstraße und vor der Albanuskirche bereits an drei unterschiedliche Opfergruppen. Vier weitere Stolpersteine sollen nun im Juni kommenden Jahres in Schkeuditz hinzukommen.

LVZ, 22.08.2017Zum einen wird die Projektgruppe der zwölften Klasse intensiv das Schicksal des Juden Osias Krumholz erforschen, informierte Henry Lewkowitz vom Erich-Zeigner-Haus-Verein. Bereits erfolgte Recherchen im Schkeuditzer Stadtmuseum und im Staatsarchiv Merseburg ergaben, dass Krumholz am 8. Dezember 1891 in Uscieriky (ehemals Galizien) geboren worden war. Der spätere Kaufmann war einer von sechs Geschwistern und Sohn des Holzindustriellen Moses Krumholz. Zuletzt wohnhaft war Osias Krumholz in der Waldstraße 13, wo die Verfolgung durch die Gestapo begann. Am 20. Juli 1939 wurde er wegen seines jüdischen Bekenntnisses durch die Gestapo verhaftet und in sogenannte „Schutzhaft“ genommen. Im gleichen Jahr wurde er in das Konzentrationslager Buchenwald interniert und mit der Häftlingsnummer 8245 registriert. Es folgte die Internierung in Dachau 1940, von wo er 1941 zurück nach Buchenwald deportiert wurde, nachdem an ihm medizinische Experimente durchgeführt worden sind. „Zu den genauen Hintergründen recherchieren gerade die Jugendlichen“, teilte Lewkowitz mit. Am 4. April 1942 wurde Osias Krumholz in der NS-Tötungsanstalt Bernburg ermordet. Insgesamt mehr als 14 000 Menschen wurden in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Bernburg getötet, erwähnte Lewkowitz.

Die Projektgruppe des Gymnasiums erforscht zum anderen außerdem das Schicksal der jüdischen Familie Engelberg, bestehend aus Nathalie Engelberg, geborene Gutmann, ihrem Ehemann Heinrich Engelberg und der gemeinsamen Tochter Hildegard Engelberg, die zuletzt in der Merseburger Straße 5 in Schkeuditz wohnten. „Die Recherchen stehen noch am Anfang, durch Dokumente aus dem Internationalen Suchdienst in Bad Arolsen ist aber bereits bekannt, dass alle Mitglieder der Familie ihr Leben im Konzentrationslager Auschwitz verloren“, sagte der Projektleiter vom Erich-Zeigner-Haus-Verein.

Wie in den vergangenen Projekten werden die Schüler fehlende Informationen selbstständig, mit inhaltlicher Begleitung durch Lehrerin Claudia Rohr und Lewkowitz, recherchieren. „Durch das historische Lernen anhand der Auseinandersetzung mit konkreten Schicksalen entwickeln sich die Jugendlichen selbst zu ,Zeit-Zeugen‘, können sich besser in die Geschichte hineinversetzen als durch bloße theoretische Beschäftigung mit dem NS-Regime und erkennen daher die Notwendigkeit und die politische Bedeutung von Erinnerungskultur in der Gegenwart“, meinte Lewkowitz.

Geplant sei in den kommenden Monaten, dass die Gymnasiasten eine Biografie zu Osias Krumholz und der Familie Engelberg erstellen. Mit dem selbst erarbeiteten Informationsflyer wollen sie dann die Öffentlichkeit informieren und erneut Spenden sammeln gehen, da Stolpersteine ausschließlich durch Spenden finanziert werden.

Unterstützt wird dieses Projekt allerdings von der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz, informierte Lewkowitz. Es wird ferner erstmals gefördert im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ in Nordsachsen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie vom Freistaat Sachsen und durch den Landkreis Nordsachsen.“

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gepostet am: Dienstag, 29.08.2017, 11:08 Uhr

LVZ berichtet über Veranstaltungsreihe im Erich-Zeigner-Haus

LVZ-Artikel-11.08.2017Am 11. August erschien in der Leipziger Volkszeitung ein kleiner Artikel über den Fortgang der Veranstaltungsreihe „Zwischen Ausgrenzung und Integration – Perspektiven und Tendenzen des Rechtsextremismus heute“. Unser Referent Andreas Speit engagiert sich „mit zahlreichen Publikationen, Veröffentlichungen und Interviews […] im Bereich der politischen Bildungs- und Aufklärungsarbeit“. Wir sind auf ihn gespannt – am 08. September 18 Uhr im Erich-Zeigner-Haus. Herzliche Einladung an alle. Mit freundlicher Unterstüzung der F.C. Flickstiftung.

 

 

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gepostet am: Montag, 07.08.2017, 11:08 Uhr

Weltfriedenswanderer am „Ort der Vielfalt“

Am vergangenem Montag hatten wir einen interessanten Gast bei uns im Erich-Zeigner-Haus. Stefan Horvath nennt sich selbst der Weltfriedenswanderer und mit dieser Mission läuft er seit über 28 Jahren durch Europa. Auf seinem schon über 50 000 km langen Fußmarsch, erzählt er den Menschen von seiner Vision von einer offenen, gerechten, toleranten und vor allem friedlichen Welt. Der Österreicher geht seinen Weg seit 1989 und möchte Frieden verbreiten und helfen, mit anderen ins Gespräch kommen und sich klar gegen Hass, Rassismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt aussprechen und findet überall Leute mit einem offenem Ohr.
So war es uns eine große Freunde, ihn bei uns hier zu begrüßen und ihm einen Einblick in unsere Arbeit gegen Extremismus und der gelebte Zivilcourage zu geben.

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gepostet am: Freitag, 14.07.2017, 11:07 Uhr

Erste Mitteilung „Mahnwache und Stolpersteine putzen“ 2017

Zum 10. Mal in Folge werden in Leipzig die verlegten Stolpersteine geputzt und an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. In diesem Jahr übernimmt der Erich-Zeigner-Haus-e.V. das dritte Mal die Koordination der Gedenkaktion „Mahnwache und Stolpersteine putzen“ am 9. November. Das Datum ist bedeutungsreich: am 9. November 1938 fand die Reichspogromnacht statt und markierte so den Beginn einer beispielslosen Verfolgung und Entrechtung von Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Dies nehmen wir als Anlass zum Gedenken. Die Intention hinter den Stolpersteinen ist das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und sie stellen heute das größte, dezentrale Mahnmal der Welt dar. Bevorzugt finden die Mahnwachen wie im vergangenen Jahr ab 16.30 Uhr an dem entsprechend gewählten Stolperstein statt. Der symbolische Hintergrund der Stolperstein-Reinigung ist neben dem Gedenken und Mahnen, dass die verlegten Stolpersteine mit der Zeit zu verwittern beginnen und zunehmend schlechter erkennbar sind. Deshalb rufen wir als Erich-Zeigner-Haus e.V. dazu auf, sich an der Putzaktion der Stolpersteine zu beteiligen und so eine „Patenschaft“ für Stolpersteine zu übernehmen. Im letzten Jahr konnten wir alle 149 Verlegeorte besetzen. Seitdem sind allerdings noch zahlreiche weitere Verlegeorte von Stolpersteinen hinzugekommen, die auch noch einen Paten benötigen. Wenn Sie sich am 9. November beteiligen möchten, dann geben Sie uns bitte ab Ende September  Bescheid, für welchen Verlegeort Sie eine Patenschaft übernehmen wollen.

Vielen Dank für ihre Unterstützung.

 

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gepostet am: Freitag, 14.07.2017, 11:07 Uhr

Gedenken an Ernst Lewek in Sachsenburg

Nachdem wir unser Jugendprojekt zum Gedenken an den von den Nationalsozialisten verfolgten, ehemaligen Pfarrer der Nikolaikirche Friedrich Ernst Lewek im vergangenen Jahr sehr erfolgreich mit der Saalumbenennung des historischen Gemeindesaals der Nikolaikirche abgeschlossen hatten, konnten wir in diesem Jahr, einen weiteren, großen Erfolg in der Nachhaltigkeit unserer Projektarbeit verzeichnen. Im Rahmen des Aufbaus der Gedenkstätte Sachsenburg wurde eine dauerhafte Ausstellung über ehemalige Häftlinge im Juni eröffnet. Das Schicksal der Inhaftierung in Sachsenburg traf nach einer langen Leidensgeschichte ebenfalls auf Lewek zu. Das führte dazu, dass auch Ernst Lewek in die Dauerausstellung aufgenommen wurde. Die derzeitige Ausstellung in der Gedenkstätte Sachsenburg und die Berücksichtigung der Person Ernst Leweks auf der Grundlage dieses Jugendprojektes ist unserer Ansicht nach ein weiterer Beleg dafür, dass unsere jugendpolitische Bildungsarbeit die Nachhaltigkeit erfüllt, die wir anstreben. Das Projekt war und ist ein wichtiges Zeichen in Anbetracht aktueller, politischer Diskurse über eine geforderte 180 Grad Wende in der Erinnerungspolitik und der Debatte um die sächsiche Gedenkkultur, zu der wir hiermit einen weiteren Beitrag leisten.

Wenn Sie näheres über das Jugendprojekt erfahren wollen können Sie dies auf unserer Homepage nachsehen.

Mehr Informationen zur Gedenkstätte Sachsenburg finden sie hier.

Wir freuen uns, dass die Jugendlichen 2014 ein Projekt angefangen haben, das mit heute weite Kreise zieht und sie somit ermöglicht haben, dass Ernst Lewek nicht in Vergessenheit gerät.

 

 

 

 

 

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gepostet am: Mittwoch, 05.04.2017, 15:04 Uhr

Schüler sammeln Spenden

LVZ-Artikel-31.03.2017 Die Schüler der Oberschule am Adler sammeln Spenden für die 5 Stolpersteine, die sie am 27.05.2017 für die Familie Pomeranz verlegen werden. Unterstützung bekam die Projektgruppe bereits aus Kanada, wo ein engagierter Mensch Zivilcourage bewies und für dieses Projekt Geld spendete. An dieser Stelle: Thank you very much Ms. Brauer! 🙂

Wenn auch Sie die Projektgruppe unterstpützen möchten, dann spenden Sie bitte an:
Empfänger: Erich-Zeigner-Haus e.V.
IBAN: DE 94 860 555 92 11 002 798 96
Verwendungszweck: Familie Pomeranz

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gepostet am: Dienstag, 21.03.2017, 12:03 Uhr

Jugendliche forschen weiter – ein Artikel der LVZ

LVZ-Artikel-21.03.2017Ein neuer Artikel über unsere aktuellen Jugendprojekte in Leipzig ist heute in der Leipziger Volkszeitung erschienen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

 

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gepostet am: Mittwoch, 15.03.2017, 13:03 Uhr

1 Stolperstein für den Sozialdemokraten Max Lohmann

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Am 08.03.2017 berichtete die LVZ über das Jugendprojekt in Bad Lausick. Die SchülerInnen recherchieren dort für den ermordeten Sozialdemokraten Max Lohmann. In diesem Artikel kam auch dr geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Henry Lewkowitz zu Wort und betont das Anliegen des Vereins: „In Zeiten, In denen von der AFD eine erinnerungspolitsche Wende um 180 Grad gefordert wird, offenbart sich die Wichtigkeit unserer Arbeit.“ Die Verlegung des Stolpersteins für Max Lohmann findet am 29.05.2017 um 10.00 Uhr in der Reichersdorfer Straße 1 in Bad Lausick statt. An dieser Stelle auch einmal ein großen Dankeschön an die F.C. Flick Stiftung , ohne deren Förderung die Projekte im Leipziger Land nicht zustande kommen würden.

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gepostet am: Mittwoch, 15.03.2017, 13:03 Uhr

6 Stolpersteine für die Sinti Familie Laubinger aus Schkeuditz

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In Schkeuditz verlegt eine Schülergruppe des dortigen Gymnasiums 6 Stolpersteine für die Sinti Familie Laubinger/ Steinbach. Nachdem die Projektgruppe bereits im letzten Jahr einem Stolperstein für den Kommunisten Kurt Beyer und eine weitere Projektgruppe für die jüdische Familie Goldberger 3 Stolpersteine verlegt hat, werden am 29.05.2017 die ersten Stolpersteine für eine Sinti-Familie in Schkeuditz verlegt. In den kommenden Wochen werden wir weiterhin über die Jugendprojekte und die bevorstehenden Verlegungen informieren. Wenn Sie informiert bleiben wollen, was aktuell alles im Erich-Zeigner-Haus e.V. stattfindet, dann besuchen Sie uns doch auf Facebook!

 

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gepostet am: Mittwoch, 15.03.2017, 13:03 Uhr

Die Leipziger Volkszeitung berichtete über die musikalische Lesung mit Matti Geschonneck

Die Leipziger Volkszeitung veröffentlichte Anfang März zwei Artikel über die Veranstaltung mit Matti Geschonneck im Felsenkeller Leipzig. Genauere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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LVZ vom 14.03.2017                                                                        LVZ vom 10.03.2017

 

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gepostet am: Mittwoch, 23.11.2016, 12:11 Uhr

Stolpersteine in Naunhof & Bad Lausick

~~~ neue Stolpersteine für Naunhof und Bad Lausick ~~~
Kürzlich sind 2 weitere Zeitungsartikel über laufende Schülerprojekte unseres Hauses erschienen.

In Naunhof (Artikel 1) werden erstmals in der Naunhofer Stadtgeschichte Stolpersteine verlegt. Der erste Stolperstein wird für die Jüdin Marie Mindel Naundorf, geborene Maletzki, verlegt. Die SchülerInnen des Naunhofer Gymnasiums suchen nach Zeitzeugen, die etwas über das jüdische Leben in Naunhof berichten können.

In Bad Lausick (Artikel 2) wird das Stolperstein-Projekt fortgesetzt. Nachdem im vergangenen Jahr Stolpersteine für die Familie Hirsch verlegt wurden, wird im kommenden Jahr dem verfolgten SPD-Mitglied Max Lohmann gedacht. Die SchülerInnen der Werner-Seelenbinder-Oberschule suchen nach Zeitzeugen, die entweder Max Lohmann kannten oder etwas zu den politisch Verfolgten aus Bad Lausick wissen.

Beide Projekte werden durch die F.C. Flick-Stiftung unterstützt.

An dieser Stelle ein kleines Anliegen: bitte teilen Sie diesen Beitrag, um die Reichweite zu erhöhen. In beiden Projekten suchen die SchülerInnen dringend nach Zeitzeugen. In jedem Fall sind wir per Email unter Kontakt@erich-zeigner-haus-ev.de, telefonisch unter 0341/ 8709507 erreichbar. Aber auch per Facebook können SIe uns kontaktieren.
Vielen Dank!

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gepostet am: Freitag, 18.11.2016, 12:11 Uhr

„Starke Lehrer – Starke Schüler“ Lehrerweiterbildung im Erich-Zeigner-Haus e.V.

In unseren Vereinsräumen fand am 7.11.2016 eine Weiterbildungsmaßnahme im Rahmen des Projektes „Starke Lehrer-Starke Schüler“ statt. Nach einem Vortrag über unsere Vereinsarbeit durch Henry Lewkowitz (2. Vorstandsvorsitzender) referierte Florian Illerhaus als Vertreter des Netzwerkes Netzwerk gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus Leipzig unter anderem über den Umgang mit dem Islam in Deutschland und mit welchen Vorurteilen Muslime in Deutschland zu kämpfen haben. In intensiven Diskussionen und einem regen Meinungs- und Wissensaustausch wird diese Weiterbildung auch maßgeblich durch die 27 anwesenden Teilnehmer geprägt. Sowohl die Lehrer als auch wir empfinden den heutigen Tag als Fortschritt.

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gepostet am: Freitag, 18.11.2016, 12:11 Uhr

Das war der 9. November 2016 in Leipzig

Bilder und Berichte der Gedenkaktion „Mahnwache und Stolpersteine Putzen“ finden Sie unter folgendem Link und auf Facebook.

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gepostet am: Donnerstag, 20.10.2016, 11:10 Uhr

Der Erich-Zeigner-Haus e.V. als außerschulischer Lernort

In einem Informationsflyer der Universität Leipzig werden wir als Erich-Zeigner-Haus e.V. und zahlreiche andere Institutionen als außerschulischer Bildungsort in Leipzig erwähnt und für den GRW- Unterricht empfohlen!

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Universität Leipzig und Eric Buchmann, der diesen Flyer im Rahmen seiner Masterarbeit verfasst hat!

Das EZH als außerschulischer LernortDas EZH als außerschulischer bildungsort

 

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gepostet am: Mittwoch, 21.09.2016, 11:09 Uhr

Ein Vortrag vom Deutsch-Afghanischen Verein „Kinder in Not“ e.V. im Erich-Zeigner-Haus

Der Deutsch-Afghanische Verein „Kinder in Not“ e.V. ist eine neu gegründete Initiative, die unter anderem aus afghanischen Flüchtlingen besteht, die vor 20 Jahren Afghanistan aufgrund der dortigen Unruhen verlassen mussten. Das Ziel des Vereins ist der nachhaltige Wiederaufbau des Landes und die effizienten Hilfe von betroffenen Kindern und deren Familien. Eine ständige Korrespondenz nach Afghanistan ist durch Mitarbeiter vor Ort gegeben und somit können die Mitarbeiter die Entwicklungen in dem Land mitverfolgen. Mit der Intention sich mit anderen Vereinen und initiativen zu kooperieren, werden Vertreter des Deutsch-Afghanischen Vereins „Kinder in Not“ e.V. am 5.11.2016 einen Vortrag über ihre Arbeit in den Räumen des Erich-Zeigner-Haus e.V. halten.

 

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