1 Stolperstein für Hans Freimann

Hans Freimann

Der am 27. März 1920 in Eilenburg geborene Hans Freimann war das Kind der jüdischen Eltern Benjamin und Rifka Buhla Freimann, geb. Minskaja. Im Alter von nur 16 Jahren wurde er aufgrund seines Glaubensbekenntnisses in die „Landesheil- und Pflegeanstalt Uchtspringe“ eingewiesen, in der massenhafte Zwangsterilisationen ab 1934 durchgeführt wurde und welche als Zwischenanstalt der Eutahansie „T4-Aktion“ in die Tötungsanstaöten Bernburg und Brandenburg diente. Hans Freimann wurde am 22. November 1940 in Bernburg ermordet. Sein Schicksal recherchierten Schülerinnen und Schüler des Martin-Rinckart Gymnasiums in Eilenburg.